| EIN GROSSES DANKESCHÖN | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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an JÜRGEN SPLET, OTTO SPRINGER und THOMAS ZÜRN und natürlich an ANDREAS HERBERHOLT, der von Anfang an unser "Leid" mitgetragen hat. Begonnen haben die Probleme mit unserem NSU bereits Tage vor dem NSU-Treffen in Kärnten. Das totale AUS für unseren Sport-Prinz kam am 18. August bei der Ausfahrt, dem Höhepunkt des NSU-Spektakels in Döbriach. Unmittelbar nach Überwindung des Berges (der Glanz bei Döbriach) gab unser Auto auf. Mit letztem Schwung gelang es Manfred den Sport-Prinz an den Strassenrand zu lenken. Der nachfolgende NSU (Fahrer: Andreas Herberholt) hielt an, packte sein Werkzeug aus und versuchte, gemeinsam mit Manfred, den NSU wieder fahrtüchtig zu machen. Doch nichts half, kein klopfen, kein schrauben, rein gar nichts. Jürgen (mit seinem NSU Prinz 2) unterbrach ohne zu überlegen die Ausfahrt, nachdem er unseren "Prinz" am Straßenrand erblickte, ebenso stoppte Otto (mit einem NSU 1200). Kurzerhand wurde die Batterie von Jürgens Prinz 2 ausgebaut, um zu sehen, ob es nur an einer leeren Batterie lag, dass der Sport-Prinz streikte. Doch wie schon an anderer Stelle erwähnt - lag das Problem ganz wo anders. Jürgen wollte daraufhin den Sport-Prinz sofort zurück nach Döbriach schleppen. Doch das lehnte Manfred dankend ab - er wollte dem NSU von Jürgen die "Schlepptour" über den Berg nicht zumuten. Am späten Nachmittag, wieder in Döbriach gelandet, machte sich Jürgen bereit unseren NSU abzuholen. Doch es kam ganz anders. Thomas Zürn erklärte sich sofort bereit den NSU mit einem Hänger zurückzuholen. Da sein eigener NSU schon auf seinem Hänger verfrachtet war, organisierte er einen anderen - und los ging's. Vier NSU-Fans (Jürgen, Thomas, Andreas und Manfred) holten den Streiker vom Straßenrand. Der Rücktransport verlief dann auch noch mit einem kleinen Hindernis. Durch die Breite des Hängers konnte nicht der kürzere Weg über den Berg genommen werden, sondern die Fahrt ging rund um den See über´ Spital/Drau, ......, bis Döbriach. Wie gesagt: EIN HERZLICHES DANKESCHÖN FÜR DIE HILFSBEREITSCHAFT DER NSU-FREUNDE (und natürlich auch deren Frauen, die von ihren Männern wegen eines Autos kurzfristig "verlassen" wurden) Doris Plessl | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||